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... einige meiner Gedichte, die ich im Laufe meines Lebens geschrieben habe...

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..::no more::..

Langsam versteckt sich
die Sonne hinter dem
Horizont
Es wird Nacht, mit vollem Mond
Sterne funkeln still am
Himmelszelt.
Warum kann ich nicht einer
von ihnen sein?

Eine Eule in der ferne
kreischt
Stumme Augen blicken auf das
schwarze Meer der Wolken.
Meine Lippen bewegen sich
doch entkommt ihnen kein Laut.

Eine kleine Träne die Erde
sanft berührt und meine
Haut streichelt.
Meine Lippen schmecken das
Salz, wie lang ist es her?

Der Boden öffnet sich unter
mir, ich falle hinab.
Dunkle Wasser stürzen über
mich herrein, reissen mich
zur Erde nieder.
Schlage hart am Boden auf,
blinzel Staub hinfort.

Stehe meiner selbst nun
endlich in der tiefsten Tiefe
gegenüber,
bereit für einen erneuten
Kampf...
doch...heute nicht.
Heute nicht.

Heute nehme ich die Hand an,
die sich mir entgegen streckt.
Werde sie nehmen und in
ewiger Finsternis
entschwinden....


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..::Ich, der gefallene Engel::..

Meine Flügel sind
gebrochen
Es ist Zeit zu gehen
Ich habe den Tod an mir
schon lange gerochen
Er wird sich meine Seele
nehmen.

Ich bin der gefallene Engel
mit den schwarzen Flügeln
Ich weine meine kleinen
Tränen
und ich bin der Engel der
traurig singt auf den fernen
weiten Hügeln.

Meine Seele ist vernarbt,
mein kleines Herz erträgt
diese Schmerzen nicht
Ich habe meinen Tod schon
geahnt
denn anders kenne ich mein
Leben nicht.

Ich bin der gefallene Engel
mit den schwarzen Flügeln
Ich weine meine kleinen
Tränen
und ich bin der Engel der
traurig singt auf den fernen
weiten Hügeln.

Ich sehe kein Licht, keinen
Hoffnungsschimmer
Es ist bloss Dunkelheit die
mich umgibt
Sehe nur, es wird alles
schlimmer.
Ich weiß nicht, was mit mir
geschieht.

Ich bin der gefallene Engel
mit den schwarzen Flügeln
Ich weine meine kleinen
Tränen
und ich bin der Engel der
traurig singt auf den fernen
weiten Hügeln.


Ich erkenne mich selbst
nicht mehr
Was soll ich noch alles
tuen?
Mein Leben erscheint bloss
sinnlos und leer
Ich möchte endlich im Frieden
ruhen.


Ich bin der gefallene Engel
mit den schwarzen Flügeln
Ich weine meine kleinen
Tränen
und ich bin der Engel der
traurig singt auf den fernen
weiten Hügeln.

Mein Kopf tut weh
es gibt keine Heilung gegen
das was mich langsam tötet.
Mein Blut tropft langsam
in den weißen Schnee
Nur ich allein war es die
mein Schreien erhörte.

Ich bin der gefallene Engel
mit den schwarzen Flügeln
Ich weine meine kleinen
Tränen
und ich bin der Engel der
traurig singt auf den fernen
weiten Hügeln.

Doch bald wird mein Gesang
verstummen
Ich habe mich entschieden
Meine Zeit ist nun gekommen
der Ruf des Todes ist
erklungen.


--------------------------------------------------------------------------

..::Manchmal::..

Manchmal ist es besser
zu schweigen
und anstatt zu weinen, in die
eigene Haut einschneiden.

Manchmal ist es besser
den Schmerz zu spüren
mit dem Wunsch niemals mehr
Qual zu fühlen.

Manchmal ist es besser
im Staub liegen zu bleiben
um nicht mehr zu leiden.

Manchmal ist es besser
die Klinge in die Hand zu
nehmen
um sich den Tod zu geben.

Manchmal ist es besser
stumm zu weinen
um somit seine Trauer zu
zeigen...

...als ein schmerzerfülltes
leben zu leben.

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..::Ein weiterer Name der im Staub verschwindet::..


Eine kleine Träne fällt
zu Boden
Im Sand versinkt sie still
und leis.
Das Lachen hatte sie
betrogen
Ihre Tränen waren blutig und
heiss...
Dunkler Schmerz in ihrem
Herzen wuchs
Ihre Schreie waren stumm.
Und der Tod in ihr ein
blutiges Werk erschuf
Ihre Zeit des Lebens war
schon lange um.

Worte in weiße Haut
geschrieben
Zerfetzt war ihre kleine
Seele.
Sie hatte sich für den Tod
entschieden
Und es entkamen keine
Schreie ihrer jungen
Mädchenkehle.

Gefangen war sie in Qual
und Pein
Kein entrinnen war in Sicht
Sie wollte nicht mehr eine
Gefangene sein
Nebel der Trauer verdunkelten
ihr Augenlicht.

Harter Regen warf sie nieder
Kraftlos blieb sie liegen
Sie wollte es doch niemals
wieder
Sie wollte niemals mehr den
Schmerz bekriegen.

Die Jahre des Kämpfen waren
zu lang
Und zu schwach des Mädchens
Körper
Zurück blieb Schmerz nicht des Lebens Drang denn
Ihre Tränen waren stumm
geweint und für andere
unerhörbar.

Zurück blieb eine schwarze
Rose
Man legte sie auf ihr
einsames Grab
Zurück bleib eine einsame
schwarze Rose
Die man ihr mit ihrem
ewigen Frieden gab.

Auf ihrem Grabe ihr junger
Name steht
Sie hatte sich bloss in
Hass und Schmerz gewindet
Der Wind einsam in den
Wipfeln weht
Es ist bloss ein weiterer
Name der im Staub verschwindet


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..::Zerstörtes Leben::..


In wenigen Minuten ist
ein Leben zerstört
Die Schreie wurden nicht
gehört...
Du dachtest, alles sei
bloss ein böser Traum,
doch es ist dein Leben, die
Wirklichkeit, du glaubst
es kaum.
Du wolltest wegrennen, doch
du bliebst stehen
und niemand war da um dir
in deine schmerzerfüllten
Augen zu sehen.
Man sah kein Leid und
keine Schmerzen
du bliebst allein mit deinem
Hass und deiner Trauer in
deinem Herzen.
Schautest stumm in den
Spiegel und blickst in
dein Gesicht.
Du erkennst die
farblosen Augen die dich
anstarren nicht.
Allein gelassen wurdest
du mit deinem
zerrisenen Körper
Der liebste Mensch war deiner
Seele Mörder.
Du hast ihn immer und überall
Vertraut
Doch du hattest seine
Lügen nicht durchschaut.
Zu spät ist es nun für dein
kaputtes Leben
Niemand wird es dir jemals
wiedergeben.
Findest dich wieder in
tiefster Dunkelheit
Niemand ist hier, niemand
gibt dir halt.
Verraten und missbraucht
wurdest du,
Niemand schritt ein, alle
schauten bloss zu.
Sie sahen dich einen kleinen
Tode sterben,
doch niemand nahm sich deiner
Qualen zu Herzen.
Die Augen verschlossen vor
deinem Leid
Verloren warst du in
ewiger Einsamkeit.
Dein Leben rinnt dahin,
langsam und träge.
Du weintest einaml zuviel eine
blutige Träne.
Kleine Finger reissen an
deinem Leben,
wollen es haben, es mit sich
nehmen.
Sie tragen dich mit deinen
schwarzen Flügeln,
tragen dich in tiefer Trauer
zu fernen Hügeln.
Betten dich in dein einsames
Grab
Hier wartet deine Seele die
schon lange vorher einen
kleinen Tode starb.
Die schwarzen Engel singen
stumm ein Lied
Denn der Schmerz hatte dich
besiegt...

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Alle Gedichte sind 2006 © by Angelyria!



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